Von GeschÀftsaufgaben und Steuernachzahlungen

Ich erinnere mich, als wĂ€re es gestern gewesen. Wie ich erste zaghafte Versuche in der PortrĂ€tfotografie unternahm. Wie die Shooting-Anfragen immer zahlreicher wurden. Und wie ich dachte, es sei eine gute Idee, ein Gewerbe anzumelden. Jetzt, exakt 10 Jahre spĂ€ter, habe ich mein Gewerbe wieder abgemeldet. Weil die Shootings immer seltener wurden. Und weil noch weniger Menschen bereit waren, fĂŒr Fotos zu bezahlen. Wirklich schade.

Mein Plan war, mit der Fotografie genug Geld zu verdienen, um meine Arbeitszeit reduzieren zu können. TatsĂ€chlich bin ich mit der Fotografie nie aus den roten Zahlen herausgekommen. FĂŒhle ich mich deswegen wie ein Versager? Sicherlich. Aber wie es sich fĂŒr einen echten, von Natur aus unfehlbaren Mann gehört, wĂŒrde ich das niemals öffentlich zugeben. Allerdings frage ich mich schon, ob die ausbleibenden Shootings mit der QualitĂ€t meiner Fotos zusammenhĂ€ngen. Oder gar mit mir als Mensch. Ich habe keine Ahnung. Und werde es wohl auch nie erfahren.

Was ich jedoch weiß, ist, dass das Finanzamt es gar nicht gerne sieht, wenn man ein Gewerbe anmeldet, aber keinen Gewinn damit erzielt. Dementsprechend groß waren meine BefĂŒrchtungen, dass es nach der GeschĂ€ftsaufgabe und der finalen SteuererklĂ€rung zu einer entsprechenden Nachzahlung kommen wĂŒrde. Und ich sollte Recht behalten. Der aktuelle Steuerbescheid ist inzwischen eingetrudelt. Vier Wochen habe ich nun Zeit, den offenen Betrag zu begleichen. Zum GlĂŒck fiel die Nachzahlung niedriger aus, als ich erwartet hatte. Um genau zu sein, muss ich einen (in Zahlen: 1) Euro nachzahlen. Ich bin optimistisch, den Betrag ohne Aufnahme eines Kredits zusammenzubekommen.

Dass ich mein Gewerbe abgemeldet habe, bedeutet ĂŒbrigens nicht, dass ich die Fotografie an den Nagel hĂ€nge. Meine Kamera wird mich auch weiterhin tĂ€glich begleiten. Und wenn es sich ergibt, werde ich auch weiterhin PortrĂ€ts fotografieren. Ich werde Menschen aber nicht mehr hinterherrennen. Die Fotografie wird fĂŒr mich kĂŒnftig also ein reines Hobby aus Spaß an der Freude sein. Aber hey, das muss ja nichts Schlechtes sein.

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Aus der Kategorie „News, die ich nicht habe kommen sehen“: Die Horrorkomödie „Black Sheep“ bekommt eine Fortsetzung. Und ich liebe alles daran!

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Die zweite Staffel von „Dexter: Wiedererwachen“ startet am 30. Oktober. Hach, ick freu mir!

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Geschaut: „Protector“ (2025)

An ihrem Geburtstag wird die 16-jĂ€hrige Chloe (Isabel Myers) von skrupellosen MenschenhĂ€ndlern entfĂŒhrt. Allerdings haben die MenschenhĂ€ndler ihre Rechnung ohne Chloes Mutter Nikki (Milla Jovovich) gemacht. Die ehemalige Elite-Soldatin setzt all ihre FĂ€higkeiten ein, um ihre Tochter zurĂŒckzubekommen – und tötet gnadenlos jeden, der sich ihr in den Weg stellt …

Puh. Was ich damit sagen will: Puh, also nee. GrundsĂ€tzlich bin ich fĂŒr Selbstjustiz-Reißer wirklich leicht zu begeistern, aber „Protector“ ist ’ne ganz schwierige Nummer. Mal ganz abgesehen davon, dass der Film viel, und ich meine VIEL zu dunkel ist und optisch generell einen alles andere als schönen DTV-Charme versprĂŒht, hat er mich auch inhaltlich nur wenig bis gar nicht fesseln können. Im Grunde ist „Protector“ eine schon fast dreiste Mischung aus „Rambo“ und „96 Hours“, wobei es ihm leider nicht gelingt, aus den verschiedenen Teilen ein spannendes oder zumindest interessantes Ganzes zu formen. Und dann besitzt der Film auch noch die Frechheit, am Ende einen Twist aus dem Hut zu zaubern, der so hanebĂŒchen ist, dass ich nicht wusste, ob ich lachen oder weinen soll. Immerhin ist die Action ganz passabel und mit angemessener HĂ€rte inszeniert – so man in der Dunkelheit denn etwas davon sieht. Und Milla Jovovich ist auch mit ihren inzwischen 50 Jahren immer noch badass as fuck und eine durchaus glaubhafte Kampfmaschine. Eine komplette Zeitverschwendung ist „Protector“ also nicht. Mehr als unterer Durchschnitt aber auch nicht. Schade.

Meine Wertung: 4/10

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Geschaut: „Primate“ (2025)

Lucy (Johnny Sequoyah) besucht mit zwei Freundinnen ihren Vater Adam (Troy Kotsur) und ihre kleine Schwester Erin (Gia Hunter), die gemeinsam mit dem Schimpansen Ben auf Hawaii leben. Was niemand ahnt: Ben hat sich vor kurzem mit Tollwut infiziert – und macht schon bald Jagd auf seine menschliche Familie …

Der Film ist gerade mal wenige Minuten alt, da werden einem Tierarzt auch schon Haut und Fleisch vom Gesicht gerissen. Und die Kamera hĂ€lt voll drauf, was mir ein freudiges „WTF!?!“ entlockte. Danach werden rund 20 Minuten lang die Figuren und das Setting etabliert, nur um dann endgĂŒltig ans Eingemachte zu gehen. Und auch hier geizt Regisseur Johannes Roberts nicht mit Blut und Gewalt. Der an sich herzensgute Schimpanse macht in seinem Wahn wahrlich keine Gefangenen und auch vor SympathietrĂ€gern nicht halt, was in Verbindung mit den grĂ¶ĂŸtenteils handgemachten Effekten und einer Nettolaufzeit von gerade mal knapp ĂŒber 80 Minuten keine Langeweile aufkommen lĂ€sst. Zugegeben, originell ist hier nichts. Und die Figuren sind zwar nicht unsympathisch, insgesamt aber recht blass. Das stört aber nicht, denn als ĂŒberraschend grimmiger Tierhorrorfilm fĂŒr zwischendurch macht „Primate“ dennoch eine gute Figur. Ich zumindest hatte meinen Spaß mit dem tierischen Treiben. Und habe mich mehr als nur einmal gefragt, wie dieser Film eine 16er-Freigabe bekommen konnte. Aber hey, ich will mich gar nicht beschweren. Ganz im Gegenteil. Ich wĂŒnschte, die FSK hĂ€tte schon in den 80ern und 90ern so entspannt bewertet.

Meine Wertung: 7/10

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Gespielt: „Wolfenstein: The New Order“

Unglaublich, aber wahr: Ich habe in den letzten nunmehr fast vier Wochen nicht einen einzigen Film geschaut. Klar, ich habe ab und an mal einen Film nebenbei laufen lassen, aber so richtig geschaut? Nope. DafĂŒr habe ich mal wieder die Xbox glĂŒhen lassen und gespielt. Viel gespielt. Sehr viel gespielt. Insgesamt habe ich vier Spiele beendet. Und bin momentan so richtig im Flow, wie man so schön sagt. Ich hatte schon fast vergessen, wie viel Spaß es macht, sich so richtig auf ein Spiel einzulassen und stundenlang darin zu versinken.

Los ging’s mit „Wolfenstein: The New Order“. In diesem ĂŒbernimmt man als Spieler die Rolle des Soldaten B.J. Blazkowicz, der 1946 den Auftrag erhĂ€lt, den skrupellosen Nazi-Wissenschaftler Wilhelm „Deathshead“ Strasse zu töten und dessen grausame Experimente zu beenden. Doch die Mission schlĂ€gt fehl. Zwar kann B. J. entkommen, endet aufgrund einer schweren Kopfverletzung jedoch bewegungsunfĂ€hig in einem polnischen Sanatorium, wo er von der Krankenschwester Anya hingebungsvoll gepflegt wird. Erst 14 Jahre spĂ€ter kommt B. J. wieder zu sich. Gerade rechtzeitig, um Anya vor einem NS-Trupp zu retten, der den Befehl hat, das gesamte Sanatorium auszulöschen. Von Anya erfĂ€hrt B. J., dass die Nazis nicht nur den Krieg gewonnen haben, sondern inzwischen ĂŒber die komplette Welt herrschen …

Ich geb’s zu: Vor ein paar Jahren hatte ich schon einmal mit „Wolfenstein: The New Order“ angefangen, bin damals aber ĂŒber den Prolog nicht hinausgekommen. Weil mir das Spiel zu schwer war. Und ich zu stolz, um den Schwierigkeitsgrad auf „Can I play, Daddy?“ zu stellen. Inzwischen bin ich Ă€lter. Weiser. Und von meinem ehemaligen Stolz ist nichts mehr ĂŒbrig. Was gut ist, denn ansonsten hĂ€tte ich eine wunderbare Spielerfahrung verpasst. Eine Spielerfahrung, mit der ich nie gerechnet hĂ€tte. Im Grunde habe ich das Spiel an jenem Tage nur angeschmissen, weil ich Lust auf brutales Geballer ohne Sinn und Verstand hatte. Zu meiner eigenen Überraschung sorgte dann aber nicht (ausschließlich) das Gameplay dafĂŒr, dass ich den Controller nicht mehr aus der Hand legen wollte, sondern ausgerechnet die Story. Mal ganz abgesehen davon, dass das Szenario einer von den Nazis beherrschten Welt herrlich dĂŒster ist, waren insbesondere die Charaktere so sympathisch, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit ihnen weitergeht.

Und so ballerte ich mich durch die ĂŒberraschend abwechslungsreichen und ausgesprochen gut lesbaren Level, in der Hoffnung auf ein Happy End. Wobei, nicht ganz. Und damit komme ich zur zweiten Sache, mit der ich nie gerechnet hĂ€tte: Ich ballerte nicht nur, ich schlich auch. Freiwillig. Dazu muss ich erklĂ€rend sagen, dass ich Schleichen in Spielen hasse. Weil ich zu dumm zum Schleichen bin. Und zu ungeduldig. Hier aber nicht. Hier bereitete es mir immense Freude, mich an die Gegner heranzuschleichen und sie lautlos mit dem Messer hinzurichten. Oder Gegner zu umgehen, um zuerst den Commander zu finden und auszuschalten, damit dieser keinen Alarm auslösen kann. Wobei selbstverstĂ€ndlich auch die offenen Schusswechsel grandios waren. Egal ob mit einer einzelnen Waffe oder beidhĂ€ndig, durch die Gegner zu mĂ€hen, machte einfach Spaß. Die Waffen fĂŒhlten sich wuchtig an, die Gegner verhielten sich nachvollziehbar und die gelegentlichen Bosse waren, trotz niedrigstem Schwierigkeitsgrad, immer noch eine ansprechende Herausforderung fĂŒr mich. Bei den einfachen NS-Schergen hingegen war ich irgendwann in einem regelrechten John-Wick-Flow, sprich: eine Salve in den Körper, eine in den Kopf. Und weiter zum nĂ€chsten Gegner. Wie in einem Actionfilm zum Selberspielen. Herrlich!

Als dann nach rund neun Stunden der Abspann ĂŒber meinen Fernseher lief, war ich regelrecht traurig, dass es vorbei war. Und gleichzeitig dankbar, dass das Spiel nicht unnötig in die LĂ€nge gezogen wurde. Zumal der Nachschub bereits in meiner Spielebibliothek auf mich wartete. Aber das ist eine Geschichte fĂŒr einen anderen Blogbeitrag.

Abschließend bleibt mir nur zu sagen: Wer sich auch nur ansatzweise fĂŒr Story-getriebene Ego-Shooter interessiert und „Wolfenstein: The New Order“ bislang nicht gespielt hat, sollte dies unbedingt nachholen. Es lohnt sich!

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Back to the roots (bitte nicht nach- oder gar hinterfragen, einfach nur zur Kenntnis nehmen): Mein Blog heißt nun wieder CineKie.blog und lĂ€uft auch wieder unter eben dieser URL. Sofern ich keinen Fehler gemacht habe, sollten die alten URLs entsprechend weitergeleitet werden.

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Geschaut: „Bone Lake“ (2024)

Ein paar entspannte Tage an einem idyllischen See – genau so haben sich die eher ruhig veranlagten Sage (Maddie Hasson) und Diego (Marco Pigossi) ihr Wochenende vorgestellt. Dummerweise tauchen kurz nach ihrer Ankunft die extrovertierten Cin (heißer als die derzeitigen Außentemperaturen: Andra Nechita) und Will (Alex Roe) auf, die das Haus aufgrund eines Fehlers im System ebenfalls gebucht haben. Da das Anwesen groß genug ist, beschließen die beiden Paare, aus der Not eine Tugend zu machen und sich die Unterkunft zu teilen. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto seltsamer verhalten sich Cin und Will …

„Bone Lake“ beginnt mit einem nackten Paar, das durch einen Wald gejagt und brutal ermordet wird. Dementsprechend ist von Anfang an klar, worauf die Chose hinauslĂ€uft. Das bedeutet aber keineswegs, dass „Bone Lake“ deswegen langweilig ist. Ganz im Gegenteil. Dass Cin und Will Psychopathen sind, einen perfiden Plan verfolgen und mit ihren Opfern spielen, ist mehr als offensichtlich. Dennoch bietet der Film auf dem Weg zum Finale zahlreiche kleinere Wendungen und Überraschungen, die die Spannung aufrechterhalten. Außerdem ist das Vorgehen von Cin und Will herrlich durchtrieben und auf eine böse Art verdammt unterhaltsam. Und wenn am Ende die Karten auf den Tisch gelegt werden und sich die Spannung entlĂ€dt, wird aus dem bislang eher ruhigen Thriller ein knallharter und ĂŒberaus brutaler Überlebenskampf, der dank seiner handgemachten Effekte auch Gore-Freunde zufriedenstellt. Seine 18er-Freigabe hat sich der Film redlich verdient.

Was mich besonders gefreut hat: Die Protagonisten verhalten sich (im Rahmen der Genre-Grenzen) nicht nur erfreulich clever, sondern sind auch verdammt sympathisch. Ja, dieses Paar hat seine Probleme, aber wie Sage und Diego reagieren, wenn es darauf ankommt, davon können sich viele Paare mal ’ne Scheibe abschneiden. Nicht ohne Grund habe ich den beiden bis zum Ende die Daumen gedrĂŒckt und gehofft, dass sie doch noch irgendwie heil aus der Nummer rauskommen.

Das Rad erfindet „Bone Lake“ gewiss nicht neu, aber als eine sexy Variante von „Speak No Evil“ hat er fĂŒr mich dennoch ausgesprochen gut funktioniert.

Meine Wertung: 7/10

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Ferien. Mittwoch. 12:45 Uhr. Ich sitze im Kino und schaue „Spider-Man: Brand New Day“. Umgeben von rund 100 Teenagern. Mir schwant Übles. Aber Überraschung: Niemand sabbelt. Niemand blödelt herum. Niemand stört. Alle genießen den Film. Und als das Licht nach der letzten Szene angeht, gibt’s sogar Applaus.

Vielleicht habe ich heute meinen Glauben an die Menschheit wiedergefunden.

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Neu im Filmregal: Mitte April bis Juli 2026

Es wird mal wieder Zeit fĂŒr ein Update meiner Filmsammlung – die ich ĂŒbrigens immer noch mit dem guten alten DVD Profiler verwalte. Irgendwann werde ich mich mal nach Alternativen umsehen mĂŒssen. Nicht nur, weil der DVD Profiler schon seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt wird, sondern auch, weil er im Grunde die einzige Software ist, fĂŒr die ich mich noch an meinen Windows-Rechner setzen muss. Mal schauen. Irgendwann. Vielleicht.

Folgende Filme und Serien sind in den letzten Monaten in mein Filmregal gewandert:

Ultra HD Blu-ray

10 Cloverfield Lane (Steelbook)
Alien: Romulus (Steelbook)
Arlington Road (Mediabook)
Avatar: Fire and Ash (Steelbook)
Cash Truck
Cold Storage
Crawl (Steelbook)
Die DĂ€monischen (Mediabook)
Deep Blue Sea (Steelbook)
Deep Star Six (Mediabook)
Der Chill Faktor
Der Patriot (Steelbook)
Der weiße Hai (Steelbook)
E.T. – Der Außerirdische (Steelbook)
Eraser (Steelbook)
Es: Welcome to Derry – Staffel 1
Fight Club (Steelbook)
Flucht aus L.A. (Steelbook)
Greenland 2 (Steelbook)
Jurassic Park (Steelbook)
Karate Kid: Legends (Steelbook)
Lee Cronin’s The Mummy (Steelbook)
Mississippi Burning – Die Wurzel des Hasses
Rain Man
Ronin
Schindlers Liste (Steelbook)
Scream 7 (Steelbook)
Send Help
Shell – Schönheit hat ihren Preis (Mediabook)
Snatch – Schweine und Diamanten
Source Code (Mediabook)
Spaceballs – Das Mediabook
Spaceballs – Das Steelbook
Tanz der Teufel (Steelbook)
The Bride! – Es lebe die Braut (Steelbook)
The Descent (Steelbook)
The Housemaid – Wenn sie wĂŒsste (Steelbook)
The Mothman Prophecies – Tödliche Visionen (Mediabook)
The Texas Chainsaw Massacre (Legendary Edition)
The Untouchables – Die Unbestechlichen (Steelbook)
WarGames – Kriegsspiele

Blu-ray

Accident Man
American Monster (Mediabook)
Crazy Instinct (Mediabook)
Death Wish 1-5 Collection
Diary of the Dead
Fear City
Judgment Night – Zum Töten verurteilt (Mediabook)
Killer Whale
Land of the Dead
Last Man Standing
Maximum Risk
Moonwalker (Mediabook)
Nico
Red Heat
Shadowchaser
Sherlock – Staffel 4
The Seed
The Strangers: Chapter 1
The Strangers: Chapter 2
The Strangers: Chapter 3
Tödliche NÀhe
Zombie
Zombie 2 – Das letzte Kapitel

Uuund fertig. Ich muss mir echt mal angewöhnen, meine KĂ€ufe regelmĂ€ĂŸig zu erfassen. Also nicht nur regelmĂ€ĂŸig alle drei bis vier Monate …

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Chroniken eines fotografierenden Filmnerds

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